10.7.16 – Short & Fast

Hinter Gitterstäben zu erwachen war wohl selten so angenehm wie heute. Denn wir dürfen ja wieder raus! Ein Brownie und Kaffe im Laden gegenüber und viel Liebe und Pflege für unsere Räder später, gehts raus auf den Highway 200. Wir haben uns heute für eine Abkürzung entlang des Blackfoot Rivers entschieden. Noch immer steckt uns der Matsch und Regen von Gestern in den Beinen und die Aussicht auf einen weiteren solchen Tag lässt die Schnellstrasse als viel bessere Option zurück. Denn morgen soll es eine Drei-Pässe-Fahrt geben, also können wir gut auf die Schotterpiste auf den Huckelberry-Pass verzichten. Zumal schonwieder heftiger Regen gemeldet wurde. Dieser lässt glücklicherweise auf sich warten. So kommen wir auf dem Seitenstreifen gut voran und fahren einen 23km/h-Schnitt bis nach Lincoln.

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Bis dahin gibts nicht viel zu sehen und wir fahren schon vor 14 Uhr am Tagesziel ein. Mit etwas Glück ergattern wir ein preiswertes Motelzimmer und ruhen die geschundenen Beine etwas aus. Etwas faulenzen soll ja auch mal sein. Der versprochene Regen zieht tatsächlich noch auf und so geniessen wir den freien Nachmittag in vollen Zügen. Beim Nachtessen treffen wir wiedermal auf Mat und Ted, welche die letzten Tage auf dem Highway abgekürzt haben. Gemeinsam versumpfen wir beim Bier im Bushwackers Saloon. Muss auch mal sein 😉

bushwackers

One Response to Tag 11: Ovando – Lincoln

  1. Beatrice Hunziker sagt:

    Einen ruhigeren Tag habt ihr euch mehr als verdient!

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